Logo von Freunde des Punk. Ein Totenkopf mit grünem Iro, von Stacheldraht umrandet

Infos zu den Bands unserer Gruppenmitglieder und anderen Punk Bands, mit kurzer Beschreibung, Bildern, Songs, Streaming-Kanälen und Kontakt-Informationen.

Old school Punk aus Hamm

Deutschland braucht Deutschpunk. Mehr denn je. Mario „Gaffa“ weiß das ganz genau, weil er schon sehr lange Punkmusik macht. Julius, den Mitgründer von QUO VADIS? hat der Mario übrigens „Beim Bäcker“ kennengelernt. Woher sie kommen und wohin sie gehen – das erfahren wir sogleich.

Rotz´ n Roll aus Wien

Meine lieben Freunde von IRON SNAG JOE haben am 3. April 2026 ihr neues Album KELLERKALT serviert, erstmals auch auf Vinyl. Das was die Band macht, einfach als „Funpunk“ zu bezeichnen, wird dem was es zu hören gibt, nur zu einem gewissen Teil gerecht. Da steckt viel mehr dahinter, wenn man sich Zeit für die Details nimmt. Darum sag ich erstmal nur: „Wo ist Walter?!“

Lowpunk aus dem Harz

Antifaschistischer Punkrock ohne Konzeptzwang. Mal lustig, mal politisch, mal totaler Quatsch. „Wir spielen Songs, weil sie uns einfallen, nicht, weil sie irgendwo reinpassen müssen. Wer Lust hat, zuzuhören, merkt schnell, ob’s passt“. Das hat Paul uns geschrieben und nach kurzem Reinhören stand für mich fest: Geil! Passt!

Melodischer Punkrock mit ordentlich Ska aus Hückeswagen

Wir haben Big Stroke im August letzten Jahres schon mal erwähnt, da kam nämlich das Album „Trümmererben“ heraus. Irgendwie ist der Kontakt nicht abgerissen und so haben wir gesagt, komm, lass uns nochmal ein bisschen was mehr zu der Combo erzählen.

Melodischer Punkrock aus Berlin

Versprochen. Heute keine Wortspiele. Wir sind sehr froh, dass die Band dies im Jahr 2014 selbst erledigt hat und vor dem Namen Beatbouletten bewahrt werden konnte. Politisch korrekt sein, sich selbst nicht so ernst nehmen und Texte aus dem Leben gegriffen – so beschreibt Sängerin Sylli die Band.

Ein Album mit 13 Stücken, gepackt in 11 Songs, geprägt vom herumirrenden Zeitgeist

Eigentlich hatten sie vor, in Baden-Baden eine Religion oder einen Kult zu gründen. Eine philosophisch und spirituell höhere Ebene zu erreichen. Sowas wie die Kunst des Verschwindens. Oder Backen ohne Mehl. Nun – es ist eine Band geworden. Und wer wie die Jungs von pADDELNoHNEkANU „stetig erfolglos“ seinen eigenwilligen Weg geht – nimmt eines Tages sein drittes Album auf. „niemand liebt dich mehr“ erschien am 20.02.2026.