Logo von Freunde des Punk. Ein Totenkopf mit grünem Iro, von Stacheldraht umrandet

Infos zu den Bands unserer Gruppenmitglieder und anderen Punk Bands, mit kurzer Beschreibung, Bildern, Songs, Streaming-Kanälen und Kontakt-Informationen.

Melancholie, Leidenschaft und jede Menge Hoffnung.

Am 13.12.2024 veröffentlichte Der Tim seine erste Soloplatte „Polaroid“. Akustikpunk oder Liedermacher? Ist im Grunde völlig egal. Man findet sich wieder, hört einfach zu oder feiert das Leben.

Ist das Kunst – oder kann das weg?

Nein. Das ist Punk. Aus Berlin. Das bleibt da. Düster, orientiert am Deutschpunk der 80ger, mit ein bisschen Razzia, Toxoplasma, Pascow und Wipers. Für die besondere Atmosphäre sorgen Synthesizer und für den Namen stand unter anderem der Künstler Yves Klein Pate.

Politisch – Kritisch – Avantgardistisch – Bekloppt

Unser lieber Freund E-ALDI hat minimalistischen Elektro-Punk im Repertoire: Er macht seit fast 20 Jahren das, worauf er Bock hat und was ihm Spaß macht – genau dafür lieben wir unseren Elektrogott!

Melodischer Punkrock aus dem Pott

Einmal Oberhausen und zurück „to CBGB’s“ – für The Magic Flip eine ihrer leichtesten Übungen. Seit im Jahr 1977 die Punkwelle aus England zu uns rübergerollt ist, hat Frontmann Andy Sorry eigene Songs komponiert und aufgenommen. Aus dem Soloprojekt der 80er ist mittlerweile eine stabile 4er Combo gewachsen.

Wut ist für alle da! Die Jungs aus Wermelskirchen melden sich am 07. März 2025 mit ihrer neuen Single zurück!

Ehrlich – Lustig – Ernst – Laut – Direkt. Ni Ju San machen seit fast 23 Jahren Punkrock mit Metal und Pop-Einfluss. In ihrem neuen Song geht es darum, zusammen zu stehen und sich gegen den Rechtsruck zur Wehr zu setzen. Die Jungs adressieren diesen Aufruf an alle Menschen mit Charakter – quasi alle Leute links von CDU/CSU/AfD & Co.

Teoretikka ist ein junges Künstlerkollektiv aus dem Karlsruher Umland. Sie machen Musik reinweg zum Spaß und sind entsprechend breit gefächert.

„Technokratischer Faschismus“ – Live auf dem Eichstätter Open Air 1993

Scheiwaschuiz ´89. Als sie die „Die Müden Arbeiter“ gründeten, waren die Jungs alle so um die 14 Jahre alt. Zwei Gitarren, Gesang, Schlagzeug – Bass konnte erstmal noch keiner. Dafür hatte die Band einen Texter und wurde noch dazu von einem Berater unterstützt. DMA machen daher Punkrock mit unglaublich guten Texten, die bis heute nichts an Aktualität verloren haben. Sänger Rodscha hat letztes Jahr diese alte Kassette mit Liveaufnahmen gefunden und gruschte das Songbook heraus. Ganz klar – das muss erhalten bleiben. Seit dem 22.05.26 gibt es das Album in digitaler Form.

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